Aus Styropor wird Styropor
Seit Jahrzehnten nimmt FAPACK die gebrauchten Verpackungen von seinen Kunden kostenlos zurück. Die moderne Recyclinganlage garantiert eine umweltgerechte Verwertung. Die Styroporteile werden in einer Mühle gemahlen und entstaubt. Anschließend wird das Material wieder in den Produktionskreislauf eingefügt.
In der Gesamt-Umwelt-Bilanz ist Styropor bei weitem besser als sein Ruf. Gemahlene, saubere Schaumstoffabfälle lassen sich als Zuschlagstoff oder als Bodenhilfsstoff wieder verwenden d.h. aus einer Verpackung wird wieder eine Verpackung. Verschmutzte Verpackungen finden Verwendung in Kompost oder sie können durch Verbrennen beseitigt werden. Bei ca. 1.000 °C verbrennen Schaumstoffe rückstandslos zu Kohlendioxid und Wasser. Dabei werden weniger Schadstoffe abgegeben als beim Verbrennen von Holz oder Papier.
So manches der FAPACK-Formteile besteht aus bis zu 30 Prozent Recyclingmaterial. Schon während des Produktionsprozesses werden durch das energiesparende Niedrigtemperaturverfahren LTH wertvolle Ressourcen eingespart. So hilft FAPACK, Abfall zu vermeiden und die Umwelt zu entlasten.
Mehr als 1.500 Sammelstellen sorgen in Deutschland für ein flächendeckendes Entsorgungsnetz.

