FAPACK – Neuigkeiten

12.12.2011

GKV-Zertifikat


Im Dezember 2011 erhielt Fapack das GKV-Zertifikat für den GKV-Verhaltenskodex.

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15.08.2011

Großer Preis des Mittelstandes 2011


Fapack wurde in die Juryliste des Großen Preis des Mittelstandes 2011 gewählt. Als eines von nur 19 Berliner Unternehmen hat Fapack somit die Chance als Finalist oder sogar Preisträger 2011 ausgezeichnet zu werden

Großer Preis des Mittelstandes 2011

 


15.07.2011

FAPACK @ Lange Nacht der Wissenschaften


Lange Nacht der Wissenschaften

Wir freuen uns, dass wir die Lange Nacht der Wissenschaften in diesem Jahr mit diversen Materialien unterstützen konnten.

Dankschreiben der TU Berlin

 


22.02.2011

Nominierung für den "Großen Preis des Mittelstandes"


Wir sind stolz, Ihnen mitteilen zu können, dass die Firma Fapack im Februar für den "Großen Preis des Mittelstandes" 2011 durch die Oskar-Patzelt-Stiftung nominiert wurde. Nur etwa ein Unternehmen von 1.000 wird für diesen Preis durch Dritte vorgeschlagen.

 


02.09.2010

"Auf die Hülle kommt es an"


"Auf die Hülle kommt es an" In fünfter Generation stellt Fapack in Berlin Verpackungen her. Mit seinem breiten Angebot hat sich der Familienbetrieb gut aufgestellt. - Beitrag in Berlin Maximal, Ausgabe 09/2010 - (http://www.berlin-maximal.de/magazin/reportagen/art83,1687)"

 


12.08.2010

Lieferantenauszeichnung 2010


Bereits das zweite Mal in Folge wurde die Firma FAPACK durch die Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH für die Jahre 2008 & 2009 ausgezeichnet. Bewertet wurden hierfür die Zuverlässigkeit und die Flexibilität, aber vor allem der Preis und die Qualität der gelieferten Produkte. Als eines von 36 Unternehmen weltweit ausgewählt worden zu sein macht uns selbstverständlich sehr stolz. Wir sehen die Auszeichnung als Ansporn, auch in der Zukunft herausragende Produkte zu produzieren.</

 


05.2010

Im Mai wurde Fapack erfolgreich nach ISO 9001:2008 durch die DQS rezertifiziert.

Zertifikat
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In diesem Unternehmen wurden Maschinen und Einrichtungen von der europäischen Union kofinanziert.

EU EFRE

 


06.04.2010

Beitrag aus dem RBB Inforadio 93,1/ Kultur, Montag 25.01.2010 08:54 Uhr


Design: Pappkartons und Papierschachteln

In unserem heutigen Beitrag zum Thema Design geht es um etwas so schlichtes wie Kartons. Verpackungen also, die nachdem der Inhalt rausgenommen wurde, meistens weggeschmissen werden. Dabei steckt meistens viel Handarbeit und Liebe in diesen vier Ecken. Reiner Veit über die Faszination von Pappe, Schachteln und Faltkartons:

Bei der Kartonagenfabrik FAPACK in Neukölln haben Pappe und Wellpappe Tradition. 1869 gegründet, leitet die Juniorchefin Marcia Behrens die Firma inzwischen in 5. Generation. Leichtfertig weggeworfene Kartons tun ihr Leid: „Ja – das grämt mir das Herz. Es ist so, dass gerade für die Massenprodukte schöne Verpackungen eingesetzt werden, die vom Endkunden meistens gar nicht angeschaut werden.“

Ausgangsmaterial für die unterschiedlichsten Größen und Formen der Kartons ist die schlichte Pappe. Voll-oder Wellpappe: „Ich finde den Werkstoff Pappe an sich sehr schön. Man kann unendlich viel Kreatives, aber auch Einfaches damit machen.“

Weil bei FAPACK die Kleinkartonagen allesamt Handarbeit sind, gibt es keine standardisierte Massenware, sondern: „ … wir fertigen immer konkret an auf Kundenwunsch. Wir haben keine Standardware, die nur aus dem Regal genommen werden muss, vielmehr fertigen wir jede Größe speziell an. Generell kann alles gemacht werden, egal, ob man Ausstanzungen will, oder mehreckige Produkte oder auch Produkte mit Rundungen.“

So sehr Marcia Behrens daran interessiert ist, dass ihre Verpackungen schön sind und Stil haben, sie also auch ihre Kunden über Form, Farben und Möglichkeiten berät, als Designerin versteht sie sich eher als jemand, der sein Fachwissen über Kartons und Pappe mit den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden in Übereinstimmung bringt: „Wir arbeiten sehr viel für Künstler oder auch für Juweliere oder auch für die Porzellanmanufaktur KPM – da kommen dann schon hochwertige Produkte rein. Aber wir fertigen auch ganz normale Faltschachteln an, in denen Dinge verschickt werden. Wir sind da eigentlich sehr breit gefächert. Es ist immer entscheidend, wofür die Verpackung sein soll. Ein Behältnis für ein Schmuckstück beispielsweise soll ja auch etwas repräsentieren, soll die Firma repräsentieren – nicht uns, sondern die Kundenfirma.“

Marcia Behrens Kartonagenfabrik FAPACK stellt auch ganz gewöhnliche Umzugskartons her, maschinengefertigt, aber ihre Liebe und Leidenschaft gilt den handgefertigten, aufwändigeren Verpackungen, die durchaus auch mal mit Samt und Seide, oder Papier in vielen Farben ausgeschlagen sind, und den Firmennamen in Prägedruck tragen: „Jeder kennt das, wenn eine tolle Verpackung im Regal steht, dass man da versucht ist, eher da hin zu greifen. Aber im Endeffekt ist es da immer eine Preisfrage, deswegen hängt es immer vom Endverbraucher ab, wie das Produkt angenommen wird.“

Weil die Order nicht in 100er oder sogar 1000er Auflage bestellt werden muss, sondern sogar ein einzelner Karton angefertigt wird, ist die Kundschaft so ausgesucht wie die Qualität der Pappkästchen und Schachteln aus Neukölln: „Es sind eigentlich immer kleine Firmen, aber auch Privatpersonen, die sagen, ich habe hier eine Idee, möchte etwas umsetzen, und dafür brauche ich erst mal fünf Kisten, und ich hoffe, dass ich im nächsten Jahr so groß bin, und tausend nehme´.“

So schön sie auch sind, so aufwändig gestaltet und wie viel Zeit, Handarbeit und auch Geld sie auch gekostet haben mögen, ein langes Leben ist den meisten Kartons trotzdem nicht beschieden: „Es soll ja der Endverbraucher im Geschäft angesprochen werden, und das passiert oft über die Verpackung. Deswegen kann ich auch die Firmen verstehen, die sehr viel für die Verpackung ausgeben, obwohl sie im Endeffekt weggeworfen wird.“

Weil Marcia Behrens keine Kartons von der Stange verkauft und FAPACK auch kein Ladengeschäft betreibt, müssen Interessenten telefonisch oder auf der Internetseite einen Beratungstermin vereinbaren, denn ein Karton ist nicht gleich ein Karton.“